(Schmerz-)Bestrahlung gutartiger Erkrankungen

 

1.  Die Schmerzbestrahlung mit „geringer Strahlendosis" wird bei chronischen

Schmerzen eingesetzt.

 

Bestrahlt werden:

 

Gelenksarthosen einschließlich der kleinen Gelenke von Hand und

Fuß  (z.B. Schulter, Hüfte, Hand-/Sprunggelenk, Hand- und Fußwurzeln),

Ausnahme ist die Wirbelsäule

 

schmerzhafte Sehnen und Sehnenansätze, Schleimbeutel

(z.B. Tennisellenbogen, Achillessehnenreizung, Fersensporn, Plantarfaszitis der

Fußsohle, Trochanter der Hüfte, gegebenenfalls mit Schleimbeutelentzündung:

Bursitis trochanterica, usw.).

 

      näheres unter Leistungen

 

 

2.  Eine etwas höhere Strahlendosis ist bei bestimmten gutartigen Erkrankungen

erforderlich.

 

Bestrahlt werden:

Vernarbungen, meist auch schmerzhaft der Hand und Fußsehnenplatte mit

Verziehung von Finger und  Zehen (M. Dupuytren, M. Ledderhose).

 

Schwellungen der Augenhöhlenmuskulatur mit Vortreten des Auges (bei

Schilddrüsenerkrankungen (endokrine Orbitopathie)

schmerzhafte Schwellung der männlichen Brust z.B. bei Hormonbehandlung des Prostatakarzinoms

Praxisöffnungszeiten

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Praxisklinik für Strahlentherapie im St.Theresienkrankenhaus


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