Bestrahlung gutartiger Erkrankungen

Gutartige Erkrankungen, die bestrahlt werden können, sind orthopädische Probleme  an Gelenken und Sehnen, die mit chronischen Schmerzen und oft mit Weichteilschwellungen einhergehen. Es handelt sich um altersbedingte, entzündliche/rheumatische oder verletzungsbedingte  Veränderungen.

Häufig finden sich folgende Diagnosen:

• Arthrose und Verkalkungen an Schultern, aber auch an anderen Gelenken

• Rotatorenmanschettenruptur der Sehne kleinerer Muskeln im Schulterbereich

• Beschwerden des Ellenbogens wie z.B. der Tennisellenbogen

• Arthrose und Schäden an Hüfte, Knie und Sprunggelenk

• Chronische Schmerzen nach Gelenkprothesenimplantation an Hüfte und Knie

• Schäden und Reizzustände der Achillessehne, oft auch am Sehnenansetz zum Sprunggelenk

• Dornförmige Verkalkung des Sehnenansatzes der Achillessehne (dorsaler Fersensporn) oder des  Sehnenansatzes der  Sehnenplatte der Fußsohle (plantarer Fersensporn).

• Arthrose der Fingerend- oder Fingermittelgelenke mit Schmerz, Weichteilschwellung und Funktionseinschränkung (Heberden- und Bouchardt-Arthrosen).

• Rheumatische Gelenksveränderungen an Finger- und Fußgrundgelenken

 

Bestrahlungsinformation

Wenn belastende Beschwerden seit langem (über Monate) bestehen und sich mit anderen Behandlungen nicht ausreichend therapieren lassen, besteht die Indikation zur Schmerzbestrahlung.

Die Bestrahlung erfolgt mit ionisierenden Strahlen ähnlich den Röntgenstrahlen. Eine Schwangerschaft sollte daher ausgeschlossen sein. Bei Patienten unter 40 Jahren sollte die Behandlung nur bei erheblichem Leidensdruck und deutlicher Einschränkung der Lebensqualität erfolgen. Kinder und Jugendliche würde man nicht bestrahlen.

Insgesamt erfolgen 6 Bestrahlungssitzungen verteilt über 2 Wochen mit einer Bestrahlungszeit unter einer Minute.

 

Behandlungsergebnis

Das Ansprechen der Behandlung ist meistens erst nach Abschluss der Bestrahlung (innerhalb von  4-8 Wochen) zu erwarten. Meistens kommt es zu einer guten Schmerzlinderung häufig auch zur Schmerzfreiheit.Ist keine Besserung oder nur eine Teilbesserung eingetreten, sollte eine 2. Bestrahlungsserie erfolgen, welche identisch zur ersten abläuft. Diese sollte frühestens 2 Monate oder später nach Abschluss der ersten erfolgen. In der Regel kann die Behandlung 4-mal erfolgen.

 

BESTRAHLUNG VON TUMORERKRANKUNGEN

Es gibt sehr unterschiedliche Tumorerkrankungen. Manche werden nur operiert,  chemotherapiert oder bestrahlt.
Meistens werden die Behandlungsmethoden jedoch kombiniert, wodurch das ideale Ergebnis und häufig die Heilung erreicht wird. Die Strahlentherapie ist somit ein wesentlicher Bestandteil der Tumortherapie.
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Aufgrund modernster Ausstattung kann unsere Praxis weit über das gängige Behandlungsspektrum die besten Therapien anbieten.
Zu nennen sind die neuesten Linearbeschleuniger mit Planungssoftware, wodurch die Bestrahlung von Außen im Vergleich zu früheren Behandlungen wesentlich effektiver und schonender vorgenommen wird. Insbes. Behandlungstechniken wie IMRT und VMAT sind möglich.
Auch die Bestrahlung von Körperhöhlen (z.B. Speiseröhre, Gebärmutter usw.) hat sich mit den neuesten Geräten erheblich verbessert (Brachytherapie in Afterloadingtechnik). Von Bedeutung ist hier die Möglichkeit der Bestrahlungsplanung mittels Computertomografie und Kernspintomografie.
Auch die Behandlung des frühen Prostatakarzinoms durch Einbringen kleiner Seed-Strahler ist seit 10 Jahren mit stets modernisierter Ausstattung Routine (Brachytherapie Prostata). Der Bestrahlungsplan erfolgt stets intraoperativ mittels online-Planung mit hierdurch gegebener Sicherheit einer hochpräzisen Einbringung der kleinen Strahler


 
 
 

BESTRAHLUNG GUTARTIGER ERKRANKUNGEN

Gutartige Erkrankungen, die bestrahlt werden können, sind orthopädische Probleme  an Gelenken und Sehnen, die mit chronischen Schmerzen und oft mit Weichteilschwellungen einhergehen. Es handelt sich um altersbedingte, entzündliche/rheumatische oder verletzungsbedingte  Veränderungen.
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Häufig finden sich folgende Diagnosen:

• Arthrose und Verkalkungen an Schultern, aber auch an anderen Gelenken
• Rotatorenmanschettenruptur der Sehne kleinerer Muskeln im Schulterbereich
• Beschwerden des Ellenbogens wie z.B. der Tennisellenbogen
• Arthrose und Schäden an Hüfte, Knie und Sprunggelenk
• Chronische Schmerzen nach Gelenkprothesenimplantation an Hüfte und Knie
• Schäden und Reizzustände der Achillessehne, oft auch am Sehnenansetz zum Sprunggelenk
• Dornförmige Verkalkung des Sehnenansatzes der Achillessehne (dorsaler Fersensporn) oder des  Sehnenansatzes der  Sehnenplatte der Fußsohle (plantarer Fersensporn).
• Arthrose der Fingerend- oder Fingermittelgelenke mit Schmerz, Weichteilschwellung und Funktionseinschränkung (Heberden- und Bouchardt-Arthrosen).
• Rheumatische Gelenksveränderungen an Finger- und Fußgrundgelenken

Bestrahlungsinformation

Wenn belastende Beschwerden seit langem (über Monate) bestehen und sich mit anderen Behandlungen nicht ausreichend therapieren lassen, besteht die Indikation zur Schmerzbestrahlung.
Die Bestrahlung erfolgt mit ionisierenden Strahlen ähnlich den Röntgenstrahlen. Eine Schwangerschaft sollte daher ausgeschlossen sein. Bei Patienten unter 40 Jahren sollte die Behandlung nur bei erheblichem Leidensdruck und deutlicher Einschränkung der Lebensqualität erfolgen. Kinder und Jugendliche würde man nicht bestrahlen.
Insgesamt erfolgen 6 Bestrahlungssitzungen verteilt über 2 Wochen mit einer Bestrahlungszeit unter einer Minute.

Behandlungsergebnis

Das Ansprechen der Behandlung ist meistens erst nach Abschluss der Bestrahlung (innerhalb von  4-8 Wochen) zu erwarten. Meistens kommt es zu einer guten Schmerzlinderung häufig auch zur Schmerzfreiheit.Ist keine Besserung oder nur eine Teilbesserung eingetreten, sollte eine 2. Bestrahlungsserie erfolgen, welche identisch zur ersten abläuft. Diese sollte frühestens 2 Monate oder später nach Abschluss der ersten erfolgen. In der Regel kann die Behandlung 4-mal erfolgen.


SEED-IMPLANTATION

DER PROSTATA UNTER STATIONÄRER KONTROLLE

Es gibt sehr unterschiedliche Tumorerkrankungen. Manche werden nur operiert, chemotherapiert oder bestrahlt.
Meistens werden die Behandlungsmethoden jedoch kombiniert, wodurch das ideale Ergebnis und häufig die Heilung erreicht wird. Die Strahlentherapie ist somit ein wesentlicher Bestandteil der Tumortherapie.
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Aufgrund modernster Ausstattung kann unsere Praxis weit über das gängige Behandlungsspektrum die besten Therapien anbieten.
Zu nennen sind die neuesten Linearbeschleuniger mit Planungssoftware, wodurch die Bestrahlung von Außen im Vergleich zu früheren Behandlungen wesentlich effektiver und schonender vorgenommen wird. Insbes. Behandlungstechniken wie IMRT und VMAT sind möglich.
Auch die Bestrahlung von Körperhöhlen (z.B. Speiseröhre, Gebärmutter usw.) hat sich mit den neuesten Geräten erheblich verbessert (Brachytherapie in Afterloadingtechnik). Von Bedeutung ist hier die Möglichkeit der Bestrahlungsplanung mittels Computertomografie und Kernspintomografie.
Auch die Behandlung des frühen Prostatakarzinoms durch Einbringen kleiner Seed-Strahler ist seit 10 Jahren mit stets modernisierter Ausstattung Routine (Brachytherapie Prostata). Der Bestrahlungsplan erfolgt stets intraoperativ mittels online-Planung mit hierdurch gegebener Sicherheit einer hochpräzisen Einbringung der kleinen Strahler